Das Logo von SIREN trägt eine tiefe symbolische Bedeutung, die den Kern unserer Mission widerspiegelt: die Unterstützung von Einsatzkräften, die mit den psychischen und emotionalen Belastungen ihrer Arbeit zu kämpfen haben.
Im Mittelpunkt des Logos steht eine Einsatzkraft, die von unten von einer Nixe, einer Sirene, über Wasser gehalten wird. Diese Darstellung steht für das Zusammenspiel von Stärke und Schutz. Die Einsatzkraft symbolisiert all jene, die in gefährlichen Situationen unermüdlich ihren Dienst tun, oft am Rande ihrer physischen und psychischen Belastbarkeit. Die Sirene hingegen steht nicht für Verlockung, sondern für Hilfe – sie hält die Einsatzkraft über Wasser und repräsentiert die Unterstützung, die durch SIREN angeboten wird.
Die Nixe im Logo verkörpert symbolisch den rettenden Anker, den unsere Plattform für Einsatzkräfte darstellt. Sie steht für die unsichtbare Hand, die hilft, wenn es schwer wird, und das Wissen, dass man nicht allein ist, wenn man sich in den Strudeln von Stress, Trauma oder Erschöpfung befindet. Der Name "SIREN" selbst spielt auf diese alte Mythologie an, indem er die Assoziation einer verlässlichen und rettenden Kraft hervorruft, die Schutz bietet und bei der Stressbewältigung unterstützt.
Die Farbgebung des Logos wurde bewusst neutral gehalten, sodass keine direkte Verbindung zu einer spezifischen BOS (Behörde und Organisation mit Sicherheitsaufgaben) hergestellt werden kann. Dieses Detail ist entscheidend, da SIREN für alle Einsatzkräfte konzipiert wurde – unabhängig davon, ob sie in einer Berufsfeuerwehr, im Rettungsdienst, bei der Polizei oder im Katastrophenschutz tätig sind, und unabhängig davon, ob sie ihren Dienst beruflich oder ehrenamtlich ausüben. Diese Offenheit spiegelt den Gedanken wider, dass psychische Gesundheit keine Uniform kennt und alle, die helfen, auch selbst Hilfe annehmen dürfen.
Mit diesem Logo möchte SIREN ein Zeichen setzen: Es gibt Unterstützung, wenn "hart sein" nicht mehr ausreicht. Wir halten zusammen – und wir helfen dir, wenn du selbst ins Straucheln gerätst.

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